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Der Sitz der Gesellschaft befindet sich unter der folgenden Adresse:

Bibliothèque Humaniste
1 rue de la Bibliothèque
67 600 Sélestat

Die Gesellschaft wird durch einen Direktionsausschuss verwaltet,
der sich aus folgenden Mitgliedern zusammensetzt:

Raymond MULLER,
Präsident
J.Marie MONTAVON,
Vize-Präsident
Hubert MEYER,
Sekretär
Roland FABER,
Schatzmeister
Alexandra HILD,
stellvertretende Schatzmeisterin
Jean PONS,
Président honoraire
Marcel BAUER, Burgermeister von Sélestat
Gabriel BRAEUNER
Dominique EGELÉ
Daniel EHRET
François HEIM
James HIRSTEIN
Philippe LUTZ
Laurent NAAS, Bibliothécaire
Norbert REPPEL
Christine ROMANUS
Nicole SCHLERET
Jean-Marc SIEGEL
 
     

ENTSTEHUNGSGESCHICHTE

Am 30. Mai 1951 verbinden sich unter dem Vorsitz des Bürgermeisters Joseph Klein sehr motivierte Personen, um "die Realisierbarkeit der Gründung einer Gesellschaft von Freunden der Humanistischen Bibliothek zu untersuchen, mit dem Ziel, diese Bibliothek sowie die Geschichte von Sélestat und seiner Umgebung besser bekannt zu machen".
Die Hauptgründungsversammlung findet am 4.Juni 1951 statt. Der Bürgermeister bringt seine Freude zum Ausdruck und begrüßt dabei eine Zuhörerschaft von ca. 200 Personen.
Die Satzung wird genehmigt und die Versammlung stimmt dem Beschluss zu, jedes Jahr ein Jahrbuch zu veröffentlichen.
Im weiteren Verfahren soll der erste Direktionsausschuss gewählt werden.
Diesem gehören folgende Personen an:

- Joseph Klein, Bürgermeister von Sélestat, Präsident
- Charles-Louis Marchal, Bürgermeister von Châtenois, Vize-Präsident
- Abbot Paul Adam, Bibliothekar, Sekretär
- Paul Brand, Bankdirektor, Schatzmeister
- Bernard Grettner, Unterpräfekt
- Stiftsherr Joseph Walter
- Stiftsherr Jacques Muller, Pfarrdekan
- Ernest Rebert, Pastor
- Jules Dreyfus, Kaufmann
- Arthur Graff, Künstler
- Dr Charles Houllion, dArzt
- Paul Kieffer, Architekt
- Ernest Lenhart, professor
- Georges Martin
- Marcel Pons
- René Seltemann

Eingetragen am 13.11.1951 im Amtsgericht von Sélestat, nimmt die Gesellschaft mehrmals Satzungsänderungen vor.

1987 wird der Gesellschaft durch die Verordnung des Präfekten
der Status einer öffentlichen Organisation zugeschrieben, so dass die Förderer und Spender dieser Organisation vom Recht der steurlichen Absetzbarkeit Gebrauch machen können.
Unter den wohl bedeutendsten Ereignissen in der Geschichte der Gesellschaft sollte das Jahr 1985 erwähnt werden, der 500. Geburtstag des Beatus Rhenanus, des berühmten Humanisten von Sélestat.
25 Universitätsangehörige, Wissenschaftler und Historiker haben sich am 19. und 20. September im Rahmen eines internationalen Symposiums versammelt und sich dabei dem Ziel gewidmet, eine möglichst vollständige Bestandsaufnahme der Kenntnisse über den elsässischen Gelehrten und Humanisten, über seine Verbindungen zu anderen Gelehrten der Renaissance sowie über die damalige Geschichte zu errichten.
Zum Anlass ihres 40. Jubiläums (1991) gibt die Gesellschaft ein Jahrbuchregister heraus, das auch eine Auflistung der von ihr organisierten Konferenzen und Besuche enthält. Zu dieser Zeit besteht der Ausschuss aus 14 Personen, von denen 2 ex-officio Mitglieder sind:

- Gilbert Estève, Bürgermeister, ex-officio Mitglied
- Dr Maurice Kubler, Präsident
- Jean Pons, Vize-Präsident
- Hubert Meyer, Sekretär, ex-officio Mitglied
- Raymond Sprauel, Schatzmeister
- Alexandra Hild, stellvertretende Schatzmeisterin
- Robert Guidat, Tharsice Niedhammer, Beisitzer
- Gérard Seltemann, Norbert Reppel, Claude Schirlen,
Jean-Marie Montavon, Marie-Thérèse Sauter, Père René Bornert

Das Leben der Gesellschaft

Die übliche Hauptversammlung der Gesellschaft hat am Freitag, den 16. November 2007, um 18 Uhr 15 im Lesesaal der Bibliothek unter dem Vorsitz von Raymond MULLER stattgefunden.
Nachdem die Tagesordnung abgearbeitet worden war, hat uns Herr François HEIM, ehemaliger Direktor des Lateininstituts "Beatus Rhenanus" der Marc-Bloch-Universität (Straßburg) und Mitglied unseres Direktionsausschusses, über "Constantin à Grand-Songes und die konstantinischen Visionen" berichtet.